WHEN EDUCATION TURNS TO ART #4 / BERLIN BIENNALE
MENSCHENWANDEL

Mai – Juli 2016
KW / Auguststr. 69 und Akademie der Künste / Berlin

Die Arbeit A Reflected Landscape (2016) des Berliner Künstlers Timur Si-Qin wurde für Schüler*innen der 10. Jahrgangsstufe der Heinz-Brandt-Schule zum Ausgangspunkt für die Entwicklung einer ganz eigenen Sichtweise auf die Werke der 9. Berlin Biennale. Bei Sin-Quins Werk handelt es sich um eine Installation aus einem Video, echten und künstlichen Grünpflanzen, Felsen und einer LED-Tafel, auf der Live-Bilder der Landschaft selbst und auch immer wieder Aufnahmen der vorbeigehenden Besucher*innen zu sehen sind. Die Landschaft ist künstlich, jedoch nicht idealisiert und geht neue Verbindungen mit digitalen Bildwelten ein. Die Jugendlichen diskutierten über die Mehrdeutigkeit des Kunstwerks. Geht es um die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur? Um das sich wandelnde Klima? Oder doch viel eher darum, wie sich der Mensch durch die alltägliche Nutzung digitaler Medien verändert? In der Folge suchten sich die Jugendlichen weitere künstlerische Arbeiten in der Akademie der Künste und den KW aus, die sie unter dem Aspekt der eigenen Wortfindung Menschenwandel kommentierten und durch künstlerische Strategien erweiterten. Es enstanden kurze Videos, Fotos und Zeichnungen mit dem Bleistift und dem Smart-Pen, die abschließend in einem Video zusammen gefasst wurden.

Von: Schüler*innen der Jahrgangsstufe 10 der Heinz-Brandt-Schule
Projektentwicklung: Judith Boegner (a7.außeneinsatz) und Lina Krüger (Heinz-Brandt-Schule)

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