Ich-Maschine Performing Change Schüler_innen / Workshop zur Ausstellung von Mathilde ter Hejine

Museum für Neue Kunst Freiburg

November - Dezember 2014

Die Ich-Maschine macht Veränderungen aller Art möglich. Hier kann entworfen und probiert werden: Wer bin ich? Und wer könnte ich noch sein? Ausgehend von der Ausstellung „Performing Change“ der Künstlerin Mathilde ter Heijne experimentierten Schüler_innen der Max-Weber Berufsschule und der Adolf-Reichwein Grundschule mit Bewegung, Verkleidung, Maskierung und gefälschten Steckbriefen. Im gemeinsamen Nachdenken, Sprechen und Beobachten fand ein Spiel mit Identitäts- und Geschlechtsmerkmalen und das kritische Hinterfragen von Kategorien statt.

Die Berufsschüler_innen setzten sich mit der Arbeit „Woman to go“ auseinander, indem sie einzelne der Frauenfotografien aussuchten und nachstellten. Im Rahmen der Projektpräsentation wurden die Postkarten von ter Heijne durch Karten ergänzt, auf denen die Adaptionen der Schüler*innen gezeigt wurden.

Die Grundschüler_innen erfanden in der Ich-Maschine ihre eigenen Monsteridentitäten. Die Monster wurden als Postkartenserie und Videoprojektion in der Ausstellung präsentiert: „Klaboni ist so stark, dass es das Museum in die Luft hoch halten kann. Lau hat vor, die Schule abzuschaffen, indem es die Schule auffrisst und Marcellino sieht eigentlich ganz normal aus, hat aber Laseraugen.“
 
 
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